Im Rahmen der Projekttage nahmen die Schülerinnen und Schüler am Projekt Kin-Ball teil. Im Mittelpunkt standen Bewegung, Teamarbeit und die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Zu Beginn lernten die Kinder die Regeln des Kin-Ball-Spiels kennen und übten den Umgang mit dem großen Ball. Dabei wurde schnell deutlich, dass gute Kommunikation und Zusammenarbeit besonders wichtig sind. Neben dem Kin-Ball wurden verschiedene Teamübungen durchgeführt, bei denen die Gruppen gemeinsam Aufgaben lösen mussten. Außerdem konnten die Kinder einen abwechslungsreichen Parkour absolvieren, der Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Koordination forderte. Weitere Bewegungs- und Kooperationsspiele sorgten für viel Abwechslung und stärkten das Vertrauen innerhalb der Gruppen. Beim anschließenden Kin-Ball-Spiel konnten die Teams ihr Können unter Beweis stellen und zeigen, wie gut sie zusammenarbeiten. Alle Schülerinnen und Schüler beteiligten sich mit großer Motivation und hatten viel Spaß an den sportlichen Herausforderungen.
In einem kurzen Interview berichtete ein Teilnehmer von seinen Erfahrungen im Projekt. Besonders positiv hob er hervor, dass die Lehrkräfte sehr nett seien und für eine angenehme Atmosphäre sorgten. Außerdem gefalle ihm, dass Kin-Ball den Teamgeist fördere und man lerne, zusammenzuhalten und sich gegenseitig zu unterstützen. Das Spiel selbst mache ihm viel Spaß und sorge für viel Bewegung und Abwechslung. Als einzigen negativen Punkt nannte er die hohen Temperaturen während der Projekttage, die das Spielen zeitweise etwas anstrengend machten.
Durch die gemeinsamen Aktivitäten wurden Teamgeist, Fairness und gegenseitige Unterstützung gefördert. Das Projekt Kin-Ball war eine gelungene Mischung aus Bewegung, Spiel und Gemeinschaft und wird allen Beteiligten in guter Erinnerung bleiben.
von unseren Autoren
Johanna Böttcher, Marjan Tawakkoli und Eda Hyuseinova



