Vom Spieler zum Entwickler: Ein Einblick hinter die Kulissen 


Im Projekt „Vom Spieler zum Entwickler“ tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt der Programmierer ein. Statt wie gewohnt digitale Spiele nur zu konsumieren, wechselten sie die Perspektive und gestalteten dieses Mal ihre eigenen virtuellen Welten. Als kreatives Werkzeug kam dabei die Programmierplattform Scratch zum Einsatz, die einen spielerischen Einstieg in die Logik des Codens ermöglicht.

Von Anfang an stand die eigene Kreativität im Mittelpunkt. Die Ideen und Konzepte für die Spiele waren völlig frei wählbar: Von spannenden Jump-and-Run-Abenteuern über knifflige Labyrinthe bis hin zu rasanten Rennspielen war alles dabei. Die Schülerinnen und Schüler tüftelten motiviert an ihren Figuren, entwarfen Level-Designs und erweckten ihre Geschichten durch selbstgeschriebene Befehlsketten zum Leben.

Falls der Code einmal nicht das tat, was er sollte, oder knifflige Programmierprobleme auftauchten, war das kein Grund zur Verzweiflung. Erfahrene Helferinnen und Helfer standen den Nachwuchs-Entwicklern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Sie gaben wertvolle Tipps, halfen bei der Fehlersuche und zeigten Tricks, wie sich die eigenen Vorstellungen noch besser umsetzen ließen.

Das Projekt bot eine perfekte Mischung aus logischem Denken, Teamarbeit und kreativer Entfaltung. Am Ende der Projekttage konnten alle stolz ihre selbst entwickelten Spiele präsentieren und gegenseitig ausprobieren. Das Fazit war eindeutig: Selber bauen macht mindestens genauso viel Spaß wie Spielen!

von unseren Autoren
Johanna Böttcher, Marjan Tawakkoli und Eda Hyuseinova